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USA nähern sich Verbot von Importen aus Xinjiang

Die USA verstärken den Druck auf China wegen Menschenrechtsverletzungen. Im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren bringt Washington neue Wirtschaftssanktionen auf den Weg. Das Repräsentantenhaus verabschiedete am Mittwoch ein Gesetz zum Verbot von Importen aus der chinesischen Uiguren-Region Xinjiang wegen mutmaßlicher Zwangsarbeit. Die Kongresskammer stimmte dem „Uyghur Forced Labor Prevention Act“ fast einstimmig mit einer Mehrheit von 428 zu einer Stimme zu. Damit das Gesetz in Kraft tritt, muss es noch den Senat passieren und von Präsident Joe Biden unterzeichnet werden.

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