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US-Anleger verklagen Didi wegen Kurssturz

Nach dem Angriff der Regulierer in China wird Didi Chuxing nun in den USA von verärgerten Investoren heimgesucht. Gleich zwei Gruppen verklagen den Fahrdienst in New York und Los Angeles. Dutzende von Anwaltskanzleien wollen an dem potenziellen Geschäft mit Entschädigungen für vermeintlichen Börsenbetrug teilhaben. Didi war Anfang Juli in New York an die Börse gegangen. Nur wenige Tage später hatte die chinesische Internetaufsicht erhebliche Änderungen der Datenschutz-Praktiken des Unternehmens verlangt und den Download der App unterbunden, bis die Probleme behoben sind. Daraufhin waren die anfänglichen Kursgewinne kollabiert (China.Table berichtete). Die Aktie verlor ein Viertel ihres Wertes. Die Investoren sehen sich nun von den Versprechungen des Unternehmens getäuscht.

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