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Unruhe-Risiko wegen steigender Nahrungspreise

Der Kreditversicherer Allianz Trade hat untersucht, in welchen Ländern die Risiken vor sozialen Unruhen aufgrund der steigenden Lebensmittelpreise besonders hoch sind. Elf Länder, die Nettoimporteure von Lebensmitteln sind oder auf Importe knapp gewordener Lebensmittel wie Getreide angewiesen sind, seien besonders gefährdet, schreibt der Kreditversicherer in einer Studie. Diese Staaten seien Algerien, Tunesien, Bosnien-Herzegowina, Ägypten, Jordanien, der Libanon, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Türkei und Sri Lanka. Der Versicherer stuft auch Saudi-Arabien und China als gefährdet ein, allerdings ist das Risiko dort noch etwas geringer, da die beiden Länder über solidere Finanzen verfügen.

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