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Unmut über Absperrung in Zhengzhou

Der Umgang der chinesischen Behörden mit Trauerbekundungen für Flutopfer in der Provinzhauptstadt Zhengzhou hat zu Unmut in sozialen Medien geführt und offenbar ein Umdenken der Behörden provoziert. Ein beim Kurznachrichtendienst Weibo veröffentlichtes Foto zeigte einen aus Plastik-Absperrungen errichteten Sichtschutz vor einem U-Bahn-Hof in der Millionenstadt in Henan, hinter dem zahlreiche Blumensträuße niedergelegt worden waren. Vor gut einer Woche waren in dieser Station mehrere Menschen in Folge von Überschwemmungen durch heftige Regenfälle ums Leben gekommen, weitere gelten als vermisst (China.Table berichtete). Durch die Absperrung sollte verhindert werden, dass mehr Menschen an den Unglücksort kommen, hieß es in Online-Kommentaren.

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