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Trotz Problemen: Daimler vertraut weiter Akku-Hersteller Farasis

In der Region war die Freude groß, als der chinesische Batteriehersteller und Daimler-Zulieferer Farasis vor zwei Jahren ankündigte, im nach der Wende besonders gebeutelten Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) ein neues Werk zu errichten. 600 Millionen Euro an Investitionen und etwa 600 hochwertige Arbeitsplätze versprach das chinesische Unternehmen. Nun teilte Farasis mit, der Bau könnte nochmals auf den Prüfstand kommen. Man überarbeite seine europaweite „Lokalisierungsstrategie“. Das Handelsblatt hatte gar berichtet, dass das Projekt in Bitterfeld womöglich gar nicht mehr zustande komme, zumindest sei aber von einer Verzögerung beim Bau um rund zwei Jahre bis Herbst 2024 auszugehen.

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