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Geflohene Studierende kritisieren Botschaft

Studierende aus China haben einem Medienbericht zufolge Kritik an der späten Evakuierungsaktion in der Ukraine geübt. Ein 22-jähriger Student mit dem Namen Yang berichtete der britischen Zeitung The Guardian, er habe nach Beginn des russischen Einmarsches versucht, die Botschaft der Volksrepublik zu erreichen, die Leitung sei jedoch belegt gewesen. Yang studierte demnach klassische Musik in Kiew. „Ich weiß nicht, warum die Botschaft uns nicht gesagt hat, dass Krieg ausbrechen würde, wenn andere Länder ihren Bürgern schon Tage vorher geraten haben, zu gehen“, so Yang. Er sei deshalb dem Notfallprotokoll der Universität gefolgt und habe sich in einen Bunker begeben. Nach einigen Tagen habe er einen Weg gefunden, die Stadt zu verlassen.

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