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Stromverknappung: Handelskammern fordern mehr Transparenz

Die EU-Handelskammer in China hat angesichts der anhaltenden Stromausfälle vor allem im Osten des Landes mehr Transparenz bei künftigen Elektrizitätsverknappungen gefordert. Sie empfahl den Behörden, so bald wie möglich Zeitpläne und Details zu den Energiesparmaßnahmen der kommenden Monate zu veröffentlichen, damit sich Unternehmen darauf einstellen können. Firmen und Produktionsanlagen, die bereits energieeffizient seien, sollten auf Basis eines wissenschaftlichen Ansatzes von künftigen Stromverknappungen ausgenommen werden, schlägt die Kammer vor. Vonseiten der Regierung müsse das Tempo der Energiewende besser gesteuert werden: Die EU-Kammer empfehle nachdrücklich, ein Gleichgewicht zwischen Energiesicherheit und Chinas langfristigen Klimazielen durch „realistische Ansätze und nachhaltige Strategien in koordinierter Form“ zu erreichen.

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