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Staatliche Firmen investieren in Xinjiang

Peking nimmt seine Staatsunternehmen verstärkt in die Pflicht, mehr zur wirtschaftlichen Förderung der Autonomen Provinz Xinjiang beizutragen. Der kommende Fünfjahresplan sieht 38 Investitionsprojekte durch elf Firmen in staatlicher Hand vor. Das Volumen soll knapp 100 Milliarden US-Dollar betragen. Die Vereinbarungen wurden vergangene Woche am Rande des Nationalen Volkskongresses in Peking getroffen.

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