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Spionageverdacht: Japan nimmt Konfuzius-Institute ins Visier

Das japanische Bildungsministerium hat eine offizielle Untersuchung der 14 Konfuzius-Institute im Land angekündigt. Die Behörde will dem Verdacht nachgehen, ob die Einrichtungen von der chinesischen Regierung zu Propagandazwecken eingesetzt werden und möglicherweise den Geheimdiensten des Landes zuarbeiten, berichtete die Agentur Nikkei. Die gastgebenden japanischen Universitäten, an denen die Konfuzius-Institute untergebracht sind, wurden aufgefordert, Details der Kooperation offenzulegen. Die Unis müssen über die Einbindung der Institute in Forschungsprojekte, die Quellen zu deren Finanzierungen und die Zahl der jeweils teilnehmenden Studenten Angaben machen.

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