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Sorge um Herbst- und Winter-Aussaat

Der Wasserstand von Chinas größtem Süßwassersee ist auf ein Rekordtief gesunken. Die Behörden in Jiangxi haben erstmals die höchste Warnstufe für die Wasserversorgung ausgesprochen, wie Reuters berichtet. Der Wasserstand an einer wichtigen Messstelle des Poyang ist demnach in den letzten drei Monaten von über 19 auf knapp sieben Meter gesunken. Die Dürre in Jiangxi hält schon mehr als 70 Tage an, während es im Südwesten der Volksrepublik wieder starke Regenfälle gab. „Die extreme Dürre hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung, die landwirtschaftliche Produktion und die Ökologie“, sagte Wang Chun, Direktor des Büros für Wasserressourcen in der Provinz Jiangxi, letzte Woche, so die South China Morning Post. Laut Behörden waren seit Ende Juni 17.000 Menschen von Trinkwasserproblemen betroffen.

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