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Sicherheitsgesetz: Erster Schuldspruch in Hongkong

Ein Gericht in Hongkong hat zum ersten Mal einen Angeklagten auf Basis des Nationalen Sicherheitsgesetzes schuldig gesprochen. Der 24-Jährige war vor gut einem Jahr mit einem Motorrad in eine Gruppe von Polizisten gerast und hatte dabei drei Menschen verletzt. Weil bei der Amokfahrt auf seinem Motorrad eine Flagge mit der Aufschrift „Liberate Hong Kong; revolution of our times“ montiert war, hatten die Behörden Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Sicherheitsgesetz eingeleitet. Dem Beschuldigten droht jetzt lebenslange Haft. Das Strafmaß soll noch in dieser Woche verkündet werden.

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