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Qinghai verbietet religiöse Gruppenchats

Die Behörden in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai haben ein Verbot von Gruppenchats mit religiösem Hintergrund angekündigt. Entsprechender digitaler Austausch über soziale Medien soll ab dem 1. März bestraft werden, berichtet Radio Free Asia (RFA). Besonders betroffen von der Regelung sind tibetische Buddhisten. Qinghai zählt zu den größten tibetischen Siedlungsgebieten außerhalb Tibets. Rund 1,2 Millionen Tibeter leben in der Provinz.

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