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Peking lässt VPN-Dienste von ausländischen Investoren zu

Die Stadtregierung von Peking hat vom Staatsrat die Genehmigung erhalten, ausländischen Investoren eingeschränkten Zugang zu virtuellen privaten Netzwerken (VPNs) zu gewähren. Ausländische Telekommunikationsunternehmen dürfen Joint Ventures mit chinesischen Firmen gründen, um ausschließlich ausländischen Unternehmen VPN-Dienste anzubieten. Die Angebote werden beschränkt auf jene Firmen, die in Peking tätig sind. Zudem müssen die Joint Ventures, die sich mit grundlegenden Telekommunikationsdiensten befassen, mehrheitlich in chinesischem Besitz befinden, berichtet das Wirtschaftsmagazin Caixin.

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