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Peking verschärft Investitionsregeln

Das Timing hat Stirnrunzeln ausgelöst: Praktisch parallel zum Abschluss des Investitionsabkommens mit der EU (CAI) hat China die Regeln für Investitionen im eigenen Land verschärft. Die Regierung in Peking behält sich auch in der seit dem 18. Januar gültigen Neufassung eine Genehmigungspflicht für Firmenübernahmen in fast allen Branchen vor. Gerade gegenüber der EU scheint dieser Kurs dem Geist des Investitionsschutzabkommens zu widersprechen. „Die europäische Wirtschaft macht sich Sorgen um die weiten Gültigkeitsbereiche der neuen Regeln“, sagt Jörg Wuttke, Präsident der EU-Handelskammer in Peking.

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