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Peking kritisiert Kohleindustrie

Die chinesische Regierung geht offenbar schärfer als bisher gegen die inländische Kohleindustrie vor. Nach Berichten mehrerer Nachrichtenagenturen hat eine von Peking eingesetzte Kommission die chinesische Energie-Regulierungsbehörde NEA beschuldigt, bei der Kontrolle des traditionellen Energiesektors Fehler gemacht zu haben. Die Kommission war mit Billigung der Parteiführung vom Ministerium für Ökologie und Umwelt eingesetzt worden. Die NEA habe bei der Anwendung eines Kohlegesetzes die Umweltanforderungen gesenkt und nicht ausreichend auf die Förderung sauberer Energien und einen kohlenstoffarmen Übergang gedrungen, hatte die Kommission in einem Bericht geurteilt.

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