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Leak: KP-Führung befahl Lager in Xinjiang

Der Xinjiang-Forscher Adrian Zenz hat Auszüge aus einer Reihe von Parteidokumenten veröffentlicht, die eine direkte Beteiligung der KP-Spitze an der Planung von Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang belegen sollen. Es handelt sich um 317 Seiten Text, die ein anonymer Hinweisgeber der Organisation „Uyghur Tribunal“ zugespielt hat. Zenz zeigt sich überzeugt, dass das Material echt ist. Es würde belegen, dass Staatspräsident Xi Jinping persönlich in einer Reihe von streng geheimen Reden die Einrichtung von Lagern und die Schaffung eines Polizeistaats in der Autonomen Region vorgegeben hat. Xi soll demnach auch den Anstoß für die „Optimierung der Bevölkerungsstruktur“ gegeben haben, einem Euphemismus für erzwungene Geburtenkontrolle.

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