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IWF warnt vor nachlassender Wachstumsdynamik

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat China empfohlen, seine Finanzpolitik anzupassen und strukturelle Reformen durchzuführen, um ein „ausgewogen, inklusives und grünes“ Wachstum sicherzustellen. Zwar geht der IWF von einem Wachstum von acht Prozent in diesem Jahr und 5,6 Prozent in 2022 aus. Aber Risiken, die das Wachstum negativ beeinflussen könnten, würden steigen. Das geht aus der jährlichen Leistungsbewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen Chinas hervor, die der IWF kürzlich abgeschlossen hat. Bei den Staatsausgaben sollte China seine Zurückhaltung ein Stück weit aufgeben, empfiehlt der IWF. Er schlägt Maßnahmen im Bereich der sozialen Sicherung vor. Auch sollten Investitionen in nachhaltige Sektoren gegenüber traditionellen Infrastrukturausgaben gestärkt werden.

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