Themenschwerpunkte


Investoren stecken Milliarden in Svolt

Das chinesische Unternehmen Svolt, ein Hersteller von Batterien für E-Autos, hat in einer kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde gut zehn Milliarden Yuan (1,3 Milliarden Euro) eingenommen. Die Mittel kommen zu 450 Millionen Euro an vorhandenem Kapital aus einer früheren Finanzierungsrunde hinzu. Das Unternehmen will das Geld unter anderem in die Entwicklung fortschrittlicher Akkus stecken. Außerdem ist es für den Aufbau neuer Werke in der Volksrepublik vorgesehen und soll auch dem laufenden Projekt im Saarland zugutekommen (China.Table berichtete). Bis zum Jahr 2025 will das Unternehmen weltweit eine Produktionskapazität von 200 Gigawattstunden aufbauen. Zum Vergleich: Volkswagen will bis 2030 Produktionskapazitäten von 240 Gigawattstunden aufbauen. fin

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie 30 Tage kostenlos Zugang zum Decision Brief und lesen Sie diesen und täglich weitere neue Qualitätsnachrichten.

Sie sind bereits Gast am China.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    TCM-Kritik zieht Zensur nach sich
    Berufung in MeToo-Fall abgelehnt
    Estland und Lettland verlassen 16+1-Format
    Drohungen nach Ende der Manöver um Taiwan