Themenschwerpunkte


Schädliche Inhalte für Kinder: Regulierer rügt Online-Plattformen

Chinas Internet-Behörde CAC hat mehrere der größten Online-Plattformen des Landes angewiesen, unangemessene kinderbezogene Inhalte zu entfernen. Kuaishou, Tencents Messaging-Tool QQ, Alibabas Taobao und Weibo müssten die illegalen Inhalte „korrigieren“ und „bereinigen“, hieß es in einer Mitteilung der Behörde. Die Plattformen erhielten zudem eine Geldstrafe. CAC erklärte, die Operation konzentriere sich auf Online-Probleme, die die „körperliche und geistige Gesundheit von Minderjährigen gefährden“. Als Beispiele nannte der Regulierer, dass Kinder in Livestreams als Influencer:innen genutzt werden, sowie pornografische und gewalttätige Inhalte. Auch gegen Cybermobbing und „Internet-Sucht“ sei unzureichend vorgegangen worden, bemängelte CAC.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie 30 Tage kostenlos Zugang zum Professional Briefing und lesen Sie diesen und täglich weitere neue Qualitätsnachrichten.

Sie sind bereits Gast am China.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Gerücht: Zhu Xiaotong könnte Tesla führen
    ICT wünscht sich Tibet in der China-Strategie
    Autobauer expandieren in Russland
    PKW-Absatz schrumpft