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Bericht: Außenminister der EU drängen auf mehr Konnektivität

Die Außenminister der EU wollen sich in der kommenden Woche Medienberichten zufolge für einen schnelleren Fortschritt der europäischen „Konnektivitäts-Initiative“ aussprechen. Damit will man vor allem Chinas „Neue Seidenstraße“ kontern. In einer sogenannten Schlussfolgerung des Rats der EU-Außenminister soll am kommenden Montag ein „geostrategischer Ansatz für die Konnektivität“ gefordert werden. Auch ein Ziel für „weltweit sichtbare Projekte und Maßnahmen mit großer Wirkung“ soll gesetzt werden, berichtet die Financial Times am Montag unter Berufung auf EU-Kreise. Demnach wird in der Schlussfolgerung zudem ein gemeinsamer Vorstoß der EU-Hauptstädte mit den nationalen Entwicklungsbanken, der Europäischen Investitionsbank sowie der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung angeregt, um Projekte konkret zu finanzieren. Diese sollten auch in den mehrjährigen EU-Finanzrahmen von 2021 bis 2027 mit einfließen, zitiert die Zeitung aus dem Entwurf der Schlussfolgerung.

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