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Hamburger Hafen: Cosco setzt Frist für Einstieg

Die chinesische Reederei Cosco hat der Bundesregierung eine Frist gesetzt, bis zu der die geplante Beteiligung an einem Terminal des Hamburger Hafens bewilligt werden soll. Wie der NDR berichtet, soll bis Ende des Jahres der Bund demnach die ausstehenden Genehmigungen erteilen. Auch die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) befürwortet die Beteiligung. Aus dem Bundeswirtschaftsministerium gab es jüngst jedoch Vorbehalte gegen den Deal (China.Table berichtete). Wirtschaftsminister Robert Habeck sagte erst Mitte September: „Ich tendiere in die Richtung, dass wir das nicht erlauben.“ Er wolle in Zukunft kritischer gegenüber chinesischen Investitionen in Deutschland sein, sagte Habeck. Im Oktober soll eine Entscheidung fallen. nib

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