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Goldman und Citi erwarten weniger Wachstum

Die Investmentbank Goldman Sachs hat ihre Wachstumsprognose für China für das laufende Jahr von 8,2 auf 7,8 Prozent gesenkt, wie Reuters berichtet. Als Ursachen werden die Energieknappheit (China.Table berichtete) und Produktionskürzungen in der Industrie angegeben. Die Stromversorgungskrise hat Unternehmen in mehreren Landesteilen zur Drosselung der Produktion veranlasst. Goldman Sachs geht davon aus, dass bis zu 44 Prozent der chinesischen Industrie davon betroffen sind, was sich merklich auf das Wirtschaftswachstum auswirken wird. Zuletzt hatte auch der japanische Autobauer Toyota berichtet, von den Stromengpässen in China betroffen zu sein.

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