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EU-Antidumping-Zölle für Alu-Erzeugnisse

Die EU-Kommission hat sich auf endgültige Antidumping-Zölle für Aluminiumstrangpresserzeugnisse mit Ursprung in China verständigt. Die Einfuhrzölle liegen zwischen 21,2 und 32,1 Prozent, wie die Brüsseler Behörde gestern in ihrem Amtsblatt mitteilte. Betroffen davon sind beispielsweise Stangen, Stäbe, Profile und Hohlprofile sowie Rohre, wie es in dem entsprechenden Regulierungspapier heißt. Auch Erzeugnisse, die zu Konstruktionszwecken vorgearbeitet sind, fallen darunter. Ausgenommen sind der EU-Kommission zufolge unter anderem Waren, die zu Unterbaugruppen zusammengefügt sind und geschweißte Rohre.

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