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Erneute Selbstverbrennung in Tibet

Der 81-jährige Taphun in der Provinz Sichuan in Brand gesteckt- Selbstverbrennungen in Tibet sind eine extreme Protestform gegen die chinesische Besatzung.
Tod nach Selbstanzündung: Taphun

In Tibet ist es binnen weniger Wochen erneut zu einer Selbstanzündung mit Todesfolge gekommen. Ein 81-Jähriger namens Taphun hatte sich nach Angaben der International Campaign for Tibet (ICT) am 27. März vor einer Polizeistation im osttibetischen Landkreis Aba in der Provinz Sichuan in Brand gesteckt und war später seinen Verletzungen erlegen. Bereits Ende Februar hatte sich der 25-jährige tibetische Sänger Tsewang Norbu vor dem Potala-Palast in Lhasa selbst angezündet. (China.Table berichtete.) Auch er war einige Tage später verstorben.

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