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Energiekrise: China erhöht Kohleimporte

China versucht mit höheren Kohleimporten aus Russland, der Mongolei und Indonesien die Energiekrise im Land zu mildern. In Heilongjiang an der Grenze zu Russland wurde Bahninfrastruktur verbessert, um mehr Kohlelieferungen transportieren zu können. Ein russischer Diplomat in Harbin sagte Medienberichten zufolge, dass die Kohleexporte in die Provinz Heilongjiang aufgrund verschärfter Pandemiemaßnahmen und wegen zu weniger Eisenbahnwaggons seit Jahresbeginn um 40 Prozent abgenommen hätten. Nun sollen die Einfuhren aus Russland wieder gestiegen seien. Peking strebt zudem eine Verdopplung der Stromlieferungen aus Russland im November und Dezember an.

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