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Gesetz zu Lieferketten beschäftigt deutsche Unternehmen

Gut ein Jahr vor seinem Inkrafttreten beschäftigt das geplante Lieferkettengesetz bereits deutsche Unternehmen in China. Gut ein Drittel (31 Prozent) der befragten Firmen in der Volksrepublik bereitet sich einer Umfrage der Außenhandelskammer (AHK) zufolge schon jetzt auf die Umsetzung des Gesetzes zum Schutz der Menschenrechte in globalen Lieferketten vor. 35 Prozent der befragten Unternehmen haben nach eigenen Angaben noch keine Schritte zur Umsetzung eingeleitet, wie die AHK China.Table mitteilte. Weitere 34 Prozent machten dazu keine Angaben.

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