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Continental hält an Investitionsplänen in Litauen fest

Continental will trotz des Handelsstreits zwischen Peking und Litauen weiterhin in dem baltischen Staat investieren. Die Pläne des deutschen Zulieferers hätten sich trotz Drucks aus China nicht geändert, sagte der Direktor der litauischen Continental-Fabrik, Shayan Ali, der Lokalzeitung Verslo Žinios. „Unsere Pläne in Litauen sind die gleichen, die wir zu Beginn angekündigt haben – 1.500 Arbeitsplätze und mehr als 185 Millionen Euro Investitionen“, wurde Ali zitiert. Auf die Frage nach dem chinesischen Handelsdruck sagte er, dass die Fabrik zweifellos von der sich ändernden Situation betroffen gewesen sei. „Wir haben alles getan, um uns an die sich ändernden Umstände anzupassen“, so Ali. Nähere Angaben machte er nicht.

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