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Trümmer von „Langer Marsch“-Rakete in Sulu-See gelandet

Trümmer einer am 24. Juli gestarteten Trägerrakete vom Typ „Langer Marsch 5B“ sind am frühen Sonntagmorgen nahe Südoastasien abgestürzt. Die chinesische Weltraumbehörde meldete laut AFP am Sonntag Koordinaten für das Einschlagsgebiet in der Sulu-See, knapp 60 Kilometer vor der Ostküste der philippinischen Insel Palawan. „Die meisten Bauteile wurden beim Wiedereintritt abgetragen und zerstört“, hieß es. Die malaysische Raumfahrtbehörde teilte Beobachtungen mit, wonach Raketentrümmer beim Wiedereintritt in die Atmosphäre in Brand geraten seien und dann in die Sulu-See stürzten. Die Rakete hatte das zweite von drei geplanten Modulen für die chinesische Raumstation „Tiangong“ ins All gebracht.

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