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China-Korrespondentinnen für den Nannen-Preis nominiert

Einfach war die Arbeit als China-Korrespondent schon früher nicht. Auf der Rangliste der Pressefreiheit rangierte die Volksrepublik stets auf den hinteren Plätzen. Doch so schwierig wie im vergangenen Pandemiejahr war die Arbeit für Journalisten aus dem Ausland im Reich der Mitte noch nie. Auf Recherchen wurden sie behindert, ihre Gesprächspartner eingeschüchtert und unter Druck gesetzt, teils wochenlang mussten die ausländischen Reporter aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen mehrfach in Quarantäne, ihnen wurde die Ein- und Ausreise erschwert, ihre Angehörigen durften gar nicht einreisen. Und selbst als Recherchereisen im Inland offiziell wieder erlaubt waren, wurden sie von der Staatssicherheit verfolgt und überwacht. 

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