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Guangzhou stemmt sich gegen Lockdown

Die Corona-Fallzahlen sind in mehreren chinesischen Großstädten sprunghaft angestiegen. Vor allem die Südmetropole Guangzhou ist betroffen: Sie sieht sich dem schlimmsten Ausbruch seit Beginn der Pandemie gegenüber und bemüht sich, einen stadtweiten Lockdown im Stile Shanghais zu verhindern. Am Dienstag hatten die Behörden 2.377 neue lokale Fälle gemeldet, darunter nur 114 mit Symptomen. Vor zwei Wochen waren die Fallzahlen in der drittgrößten Stadt Chinas noch zweistellig gewesen. Restaurants oder Bars der Stadt sind geschlossen, aber bisher ist nur der am stärksten betroffene Bezirk Haizhu im Stadtzentrum abgeriegelt. Mit einer ähnlichen Taktik hatte das benachbarte Shenzhen im Frühjahr einen Komplett-Lockdown verhindert.

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