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Börsen setzen neue Green-Bonds-Vorschriften um

Chinas Börsen haben mit der Umsetzung der neuen Standards für Grüne Anleihen begonnen. Die Börse Shanghai setzt nun voraus, dass 100 Prozent der Finanzmittel, die durch Grüne Anleihen akquiriert werden, für nachhaltige Investitionen genutzt werden. Das geht aus einer Mitteilung der Börse hervor, die Reuters einsehen konnte. Zuvor mussten Einnahmen aus grünen Unternehmensanleihen, die an Börsen gehandelt werden, zu lediglich 70 Prozent für nachhaltige Zwecke genutzt werden. Bei grünen Anleihen von Staatsunternehmen lag die Quote lediglich bei 50 Prozent. Das wurde jetzt vereinheitlicht. Unklar ist jedoch, ob auch Grüne Anleihen von Staatsunternehmen unter die neuen Standards fallen. Laut der chinesischen Finanzseite Securities Times werden diese Anleihen von den neuen Regeln ausgenommen.

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