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Behörde will US-Börsengänge untersagen

Peking will einem Bericht zufolge neue Vorschriften erlassen, um Unternehmen mit großen Mengen sensibler Verbraucherdaten einen Börsengang in den USA zu verbieten. Chinas Börsenaufsicht habe Unternehmen und Investoren mitgeteilt, dass die vorgesehenen Regeln eine Erstnotiz im Ausland blockieren soll, wie Bloomberg unter Berufung auf Informationen des Finanznachrichtendienstleisters Dow Jones berichtet. Das Verbot soll demnach vor allem für Unternehmen gelten, die den Börsengang über im Ausland eingetragene Unternehmen anstreben. Sektoren mit weniger sensiblen Informationen, wie beispielsweise Pharma-Firmen, sollen dem Bericht zufolge weiterhin die Genehmigungen für US-Börsengänge erhalten können.

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