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BDI-Chef warnt vor Wegschauen in China-Geschäft

Wolfgang Niedermark, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), hat vor Naivität und Wegschauen im China-Geschäft gewarnt. Konflikte seien derzeit offensichtlich, sagte Niedermark bei einer Veranstaltung des Arbeitgeber-Interessenverbandes BusinessEurope am Dienstag. China befinde sich an der Seite Russlands, und ein Konflikt wegen Taiwan stehe bevor, so der BDI-Chef. In der Provinz Xinjiang geschähen zudem Dinge, „die wir nicht akzeptieren können.“ „Unternehmen können all das nicht ignorieren“, sagte Niedermark. Die Globalisierung befinde sich in einem neuen Abschnitt und tendiere eher zu Wettbewerb und Konflikt.

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