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Baerbock: China-Strategie darf Fehler mit Russland nicht wiederholen

Außenministerin Annalena Baerbock möchte mit Deutschlands jahrelanger Politik des „Wandel durch Handel“ brechen, die in Russland und China spektakulär gescheitert sei. „Auf Handel folgt nicht automatisch ein demokratischer Wandel“, erklärte Baerbock anlässlich des Wirtschaftstags der 20. Konferenz der Leiterinnen und Leiter deutscher Auslandsvertretungen am Dienstag im Auswärtigen Amt in Berlin. Die Fehler im Umgang mit Russland müssten nun von der Bundesregierung bei der Ausarbeitung einer deutschen China-Strategie berücksichtigt werden.

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