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Stefan Pantekoek – Gegen Pauschalkritik

Stefan Pantekoek arbeitete von 2015 bis 2019 im Shanghai Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Eine Wiese im Park, Pullis als Torpfosten – dann eineinhalb Stunden Kicken. Während der vier Jahre, die Stefan Pantekoek in Shanghai arbeitete, war das Fußballspielen ein regelmäßiger Termin. Expats aus verschiedenen Ländern trafen sich mit Chinesen zum gemeinsamen Sport in einer Grünanlage. „Das war Multikulti pur“, erinnert sich Pantekoek. Nur der Smog konnte die Freizeitfußballer stoppen. „Bei zu hohen Werten waren wir natürlich vorsichtig.“

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