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Michael Kahn-Ackermann – Gründungsdirektor des ersten Goethe-Instituts in Peking

Michael Kahn-Ackermann ist Gründungsdirektor des ersten Goethe-Instituts in Peking.

Eigentlich ist Michael Kahn-Ackermann seit fast zehn Jahren im Ruhestand, doch zur „Ruhe“ gesetzt hat sich der bald 75-Jährige noch lange nicht. Erst vor ein paar Monaten bekam er eine chinesische Empörungswelle ab, nachdem er das „Wuhan Diary“ der Schriftstellerin Fang Fang auf Deutsch übersetzte. Das Buch über das Erleben der Corona-Krise wurde in Deutschland zum Bestseller. Dass er als Übersetzer für den Inhalt des Texts angegangen wird, findet Kahn-Ackermann „völlig hirnrissig“. Aber er weiß: „Die Dynamiken hinter solchen Fällen sind hochkomplex.“

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