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Tibets Exilregierung hofft auf neue Allianzen

Der frühere Sondergesandte des Dalai Lama beklagt eine wachsende Distanzierung der Welt zu den Tibetern. „Je enger die wirtschaftlichen Verbindungen der Staaten zur Volksrepublik China in den vergangenen Jahren geworden sind, desto größer ist der Abstand geworden, den die Politik dieser Staaten zur Tibet-Frage eingenommen hat“, sagte Kelsang Gyaltsen im Gespräch mit China.Table. Der heute 70-Jährige vertrat über viele Jahre an der Seite des Dalai Lamas die tibetische Exilregierung in den Autonomiegesprächen mit der Kommunistischen Partei. 2008 hatte Peking den Dialog eingestellt.

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