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Städte mildern nach Protesten Lockdowns 

Ein wenig leer sah es am Donnerstag noch aus im Raffles-Einkaufszentrum in Peking. Zwar haben die Geschäfte ab 1. Dezember wieder auf, ein negativer PCR-Test ist aber Voraussetzung fürs Shopping.

Nach den historischen Protesten am Wochenende haben mehrere chinesische Städte damit begonnen, ihre strikten Corona-Maßnahmen ein wenig zu lockern. Ohne dabei direkt auf die Demonstrationen einzugehen, hoben Lokalregierungen im ganzen Land in den vergangenen zwei Tagen eine ganze Reihe von Einschränkungen auf. Die von einem besonders schweren Corona-Ausbruch betroffene südchinesische Metropole Guangzhou beendete Lockdowns in einigen Teilen der Stadt (China.Table berichtete). Die Behörden Chongqings im Südwesten teilten mit, dass Kontaktpersonen von Infizierten künftig in der eigenen Wohnung die Quarantäne absolvieren dürfen.

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