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Sprungbrett internationale Schulen

China betrachtet sich traditionell als Meritokratie. Über die Bildungschancen soll allein die Leistung entscheiden. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Für viele Chinesen gilt die Ausbildung im Ausland noch immer als Wohlstandsgarant. Die weit verbreitete Annahme: Wer ein paar Semester an einer renommierten ausländischen Bildungseinrichtung genossen hat, hat am Ende auch die besten Jobaussichten. Und oft trifft das auch nach wie vor zu. Auf dem chinesischen Arbeitsmarkt konkurrieren viele Absolventinnen und Absolventen heute noch immer eher mit Diplomen und Zertifikaten als mit ihren Fähigkeiten.

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