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Peking will Schlupfloch für Börsengänge im Ausland schließen

Bild von Ning Wang

Es sind Steueroasen wie die Cayman Islands, die chinesische Unternehmen nutzen, um ihre wahren Strukturen zu verschleiern. Sie gründen dort Variable Interest Entity (VIE)-Gesellschaften, um im Ausland an die Börsen zu gehen. Alibaba, Baidu, Didi, Tencent – fast alle großen chinesische Technologie-Unternehmen, die an den US-Börsen gelistet sind, greifen zu diesem Konstrukt. Das Ziel? Pekings Beschränkungen zu umgehen, die es erschweren, dass ausländische Investoren in chinesische Tech-Firmen investieren.

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