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Leere Versprechen beim Artenschutz

Besucher bei einer Ausstellung zur Weltnaturkonferenz COP15 in Kunming in der Provinz Yunnan im Oktober vergangenen Jahres - China tut zu wenig für den Artenschutz.
Besucher bei einer Ausstellung zur Weltnaturkonferenz COP15 in Kunming in der Provinz Yunnan im Oktober vergangenen Jahres
Bild von Ning Wang

Es gibt noch geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten auf der Erde, zehn Prozent davon kommen auch in China vor. Ob es der (rote) Panda, Schneeleoparden oder Alligatoren sind: Die Lebensräume vieler Arten sind durch die Ausbreitung des Menschen und die Zerstörung von Lebensräumen immer kleiner geworden. Die Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen, die Versiegelung von Flächen und das Abholzen von Wäldern sind zentrale Faktoren, weshalb Tiere aus ihren Lebensräumen verdrängt werden und immer mehr Pflanzenarten verschwinden. Laut Weltbiodiversitätsrat (IPBES) sind etwa eine Million Tier- und Pflanzenarten akut vom Aussterben bedroht.

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