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Jensen: „Genozid“ in Xinjiang

Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Deutschen Bundestag, Gyde Jensen (FDP), bezeichnet Chinas Umgang mit der uigurischen Minderheit in der autonomen Provinz Xinjiang als „Genozid“. Im Gespräch mit China.Table sagte Jensen: „Die Fakten deuten auf eine systematische Begrenzung von Geburten sowie die Ausmerzung von Kultur und Bräuchen hin und zielen damit auf die Auslöschung einer Volksgruppe ab. Es ist deshalb für mich nachvollziehbar, dass inzwischen Regierungen und Parlamente zu dem Schluss kommen, dass dieses Vorgehen als Genozid bezeichnet werden kann.“

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