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IWF und Weltbank als Bühne des Machtkampfs China gegen USA

Die Aufregung war groß: Kristalina Georgiewa, aktuell Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), soll in ihrer Zeit bei der Weltbank willfährig geholfen haben, China im „Doing Business“-Bericht von Platz 85 auf Platz 78 heraufzustufen (China.Table berichtete). Schnell war von „Manipulation“ die Rede. Doch die Bulgarin darf ihren Posten behalten. Der Verdacht gegen Georgiewa lässt sich eben nicht erhärten.

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