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Wie Hongkong von Pekings Feldzug gegen Didi profitiert

Als der chinesische Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing vor zwei Wochen in New York an die Börse ging, war der Jubel groß (China.Table berichtete). Doch er währte nicht lange. Schon zwei Tage später begann Peking einen rabiaten Feldzug gegen den Uber-Rivalen. Die Regulatoren ordneten an, die Didi-App bis auf weiteres aus allen chinesischen App-Stores zu löschen. Neue Nutzer dürfen sich vorerst nicht mehr auf der Plattform anmelden. Der Didi-Kurs hat seitdem über 20 Prozent an Wert verloren (China.Table berichtete).

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