Themenschwerpunkte


Hinwendung zu China: US-Präsenz in Südkorea steht in Frage

Seoul ärgert sich über Washington – denn die USA sollen ihre Pläne, Militärbasen in Südkorea und Japan als Standorte für die temporäre Aufnahme von Geflüchteten aus Afghanistan zu nutzen, vorab nicht kommuniziert haben. Auch in Stützpunkten in Spanien, Deutschland, dem Kosovo, Bahrain und Italien wollen die USA Geflohene zeitweise unterbringen. Song Young-gil, Vorsitzender der regierenden Demokratischen Partei (DP) Südkoreas, erklärte, die USA sollten zunächst die anderen Länder in Betracht ziehen, bevor sie afghanische Flüchtlinge nach Südkorea bringen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie 30 Tage kostenlos Zugang zum Professional Briefing und lesen Sie diesen und täglich weitere neue Qualitätsnachrichten.

Sie sind bereits Gast am China.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    „Die Abkehr von China hätte einen hohen Preis“
    Tianjin wird Vorreiter der Digitalisierung von Häfen
    Habeck schmiedet Plan zur Abwehr Chinas
    Michel und Xi reden aneinander vorbei