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Hafnium-Cyberangriff wird Staatsaffäre

In einem Punkt äußerte sich Microsoft ganz eindeutig: „Die Gruppe hat unseren Erkenntnissen nach Verbindungen zu staatlichen Akteuren und arbeitet von China aus.“ Auch am Montag und Dienstag nutzen die Angreifer weiterhin Sicherheitslücken in Zehntausenden von Servern, auf denen die Software des Unternehmens läuft – auch in Deutschland. Microsoft nennt die Gruppe „Hafnium“, doch das ist nur ein Codename der Ermittler, nicht die Selbstbezeichnung der Hacker.

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