Themenschwerpunkte


Forscher fürchten Folgen für Mitarbeit an Genozid-Studie

Themen mit außergewöhnlicher Sprengkraft verlangen von Wissenschaftlern eine außergewöhnliche Handhabe. Wenige Wochen vor der Veröffentlichung von „The Uyghur Genocide“, einer Studie des Newlines Institute in Washington griff ihr Initiator, Azeem Ibrahim, entgegen seiner Gewohnheit Dutzende Male zum Telefon, um seine Mitstreiter zu kontaktieren. Das brisante Papier beschäftigt sich mit den Menschenrechtsverbrechen an der Minderheit der Uiguren in der autonomen Region Xinjiang durch die chinesische Regierung. Ihrahim rief rund 60 Kolleginnen und Kollegen an, die mit ihrer Arbeit und ihren Namen zur Entstehung des Papiers beigetragen hatten. Allen stellte er die gleiche Frage: „Unterzeichnest Du?“

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