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Fidschi blickt nach Peking

Engere Fidschi-China Beziehungen: Premier Sitiveni Rabuka bei einer Neujahrsveranstaltung in der chinesischen Botschaft.
Premier Sitiveni Rabuka bei einer Neujahrsveranstaltung in der chinesischen Botschaft.

Zeitenwende auf den Fidschi-Inseln: In seinem ersten Interview als neuer Premierminister hat Sitiveni Rabuka verkündet, die traditionellen Sicherheitspartnerschaften mit Großbritannien, den USA, Neuseeland und Australien „zu überdenken“. Diese Partner haben Fidschi nur als „Ergebnis ihres kolonialen Regimes gesehen und haben ihr Denken nicht an der neuen internationalen Landschaft ausgerichtet, in der alle Staaten gleich sein sollen.“ China hingegen sei „mit einem weißen Papier zu uns gekommen“, sagte der 74-Jährige. „Sie sehen uns als Entwicklungspartner auf Augenhöhe.“

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