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EU-Kammer sieht Trend zur Autarkie mit Sorge

Die EU-Handelskammer in China befürchtet einen Rückgang der Internationalität des chinesischen Marktes. Als Folge dieses Trends könne die Wirtschaft dort an Dynamik und Innovationskraft verlieren: „Der entsprechende Verlust an Wettbewerb im Markt wird auch Chinas Ambitionen beeinträchtigen, in Hochtechnologie-Branchen führend zu werden“, schreibt Kammerpräsident Jörg Wuttke im Vorwort zum „European Business in China Position Paper 2021/2022„, das heute erschienen ist. Es bestehe die Gefahr, dass Peking sich von den mutigen Reformen verabschiede, die das Land seit den 1970er-Jahren vorangetrieben hätte.

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