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EU ignoriert Chinas Schwächen in Ost- und Mitteleuropa

Der Enthusiasmus für Chinas Bündnisse in Mittel- und Osteuropa ist verflogen. Dabei waren die Hoffnungen groß, als China 2012 das 16+1-Bündnis ins Leben rief. Peking wollte mit 16 Staaten der Region direkter und enger zusammenarbeiten. Als 2019 mit Griechenland ein weiterer Staat hinzukam, schien es, als könne 17+1 die EU an ihren Rändern spalten. Doch zehn Jahre nach seiner Gründung steht das Format vor dem Aus, stellten Experten aus Prag, Budapest und Belgrad beim Table.Live-Briefing am Mittwoch fest.

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